Beschwerden & Anwendungsbereiche

Überlastung – Muskel oder Sehne?

Waden, die auch nach zwei Ruhetagen nicht weich werden. Eine Schulter, die beim Zug nach hinten meldet. Bei sportlichen Beschwerden ist die entscheidende Frage, welche Struktur überlastet ist.

Wenn Belastung und Erholung nicht mehr im Gleichgewicht sind

Trainingsreize erzeugen kleine Belastungen im Muskel, die der Körper in der Erholungsphase repariert – dabei steigt die Belastbarkeit. Bleibt zu wenig Zeit dazwischen oder wächst der Umfang zu schnell, kippt dieses Verhältnis. Die Muskulatur bleibt in erhöhter Grundspannung, einzelne Bereiche verhärten dauerhaft, die Beweglichkeit nimmt ab. Häufig verlagert sich die Belastung dann auf Sehnen und Gelenke, die dafür nicht gebaut sind – und dort hilft eine Massage nicht mehr weiter.

Therapeutischer Ansatz

Was die Sportmassage leistet – und was nicht

Sie arbeitet kräftiger als andere Formen und konzentriert sich auf die Muskelgruppen, die Ihre Sportart tatsächlich belastet. Nach einer Belastung stehen Lockerung und Regeneration im Vordergrund, vor einem Wettkampf eher Aktivierung. Zeigt sich dagegen ein Muster, das auf eine Sehnen- oder Knochenüberlastung hinweist – Schmerz, der während der Belastung zunimmt, Druckschmerz über einer Sehne –, sagen wir das und verweisen auf eine ärztliche Abklärung.

Hinweis

Akute Verletzungen schliessen die Massage aus – Zerrung, Muskelfaserriss, Prellung oder Verdacht auf Schäden an Bändern und Sehnen. Zuerst greifen die üblichen Sofortmassnahmen und die ärztliche Abklärung. Ebenso gehören Schmerzen untersucht, die unter Belastung zunehmen.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Sportliche Überlastung und therapeutische Massage.

Termin anfragen

Lassen Sie sich individuell beraten und vereinbaren Sie einen Termin im Massage Zentrum Rapperswil.